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WM-Fieber

Großer Zuschauerzuspruch und überdurchschnittliche Marktanteile

Mit seiner umfangreichen Berichterstattung zum größten Sport- und gesellschaftspolitischen Ereignis in Deutschland in diesem Jahr, der FIFA WM 2006, hat PHOENIX in den vergangenen fünf Wochen für einen Info-Spartenkanal Rekordquoten erzielt.

Markus Schächter und Christian Elsen

Intendant Markus Schächter signiert den PHOENIX WM-Ball (Quelle: PHOENIX/Peer Schröder)

Bis zu 1,5 Millionen Fernsehzuschauer in der Spitze verfolgten die tägliche Live-Sendung "WM-Fieber" aus dem Berliner PHOENIX WM-Studio. Dabei erreichte der Ereignis- und Dokumentationskanal Marktanteile von bis zu 2,6 Prozent.

Vor allem mit drei Programmteilen gelang es dem Bonner Sender zu punkten: der Live-Übertragung von Pressekonferenzen der deutschen Nationalelf, Interviews mit Politikern und Fußball-Experten sowie mit Berichten und Live-Schalten aus den Teilnehmerländern, den WM-Städten und von Fan-Festen in ganz Deutschland.

Insgesamt hat der Bonner Ereignis- und Dokumentationskanal in den vergangenen fünf Wochen mit dem PHOENIX "WM Fieber" mehr als siebeneinhalb (7,58) Millionen Menschen erreicht. Mehr als 100 Interview- und Gesprächsgäste kamen in dieser Zeit zu den Moderatoren Christoph Minhoff, Hans-Werner Fittkau, Erhard Scherfer und Michael Kolz ins PHOENIX WM-Studio auf dem Gelände der Bundestagsarena. Zudem übertrug der Ereignis- und Dokumentationskanal in diesem Zeitraum seine Talk-Sendungen "Berliner PHOENIX-Runde" und "Unter den Linden" sowie die Sendung "der TAG" aus dem WM-Studio zwischen Reichstag und Bundeskanzleramt.

Die PHOENIX-Programmgeschäftsführer Christoph Minhoff und Dr. Klaus Radke bezeichneten die positiven Zuschauerzahlen und Marktanteile als "sehr erfreulich". Der große Zuspruch zeige, dass "PHOENIX mit der programmlichen Begleitung des größten sport- und gesellschaftspolitischen Ereignisses in Deutschland das Interesse der Zuschauer genau getroffen hat."

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