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FAQ ALL-Tag - Fragen allgemeiner Natur

Viele Zuschauer haben Fragen zur Thomas-Reiter-Mission. Eine Auswahl der interessantesten Fragen und Antworten finden Sie auf dieser Seite.

  • Was trägt Herr Reiter am linken Arm für ein abstehendes Armband?

    Dabei handelt es sich um ein medizinisches Überwachungssystem. Im Rahmen einiger Experimente werden die Körperfunktionen der Astronauten überwacht. Die Daten werden entweder an Bord gespeichert oder im Rahmen von telemedizinischen Überwachungen direkt zum Boden gesendet.

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  • Ist es möglich, dass Herr Reiter bei der Rückkehr auf die Erde um einige Stunden oder Tage jünger ist als wir, da das Shuttle bzw. die ISS immer dem Tag entgegen in Richtung Osten fliegt?

    Das hat nichts mit dem Flug in Richtung Osten zu tun, sondern mit der Einsteinschen Relativitätstheorie. Denn Einstein zu folge läuft die Zeit langsamer, je schneller man fliegt. Bereits auf der D2-Mission mit Ulrich Walter und Hans Schlegel gab es dazu ein Zeitexperiment. Die Astronauten werden jünger, aber nur im Millisekundebereich. Mehr Informationen dazu finden Sie in dem Buch „In neunzig Minuten um die Erde“ von Ulrich Walter. Darin wird genau erklärt wie das ganze funktioniert, wie es berechnet wird und um wie viel jünger man nach einer zehntägigen Shuttlemission zurückkehrt.

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  • Warum waren beim Interview mit T. Reiter nur die drei ISS-Astronauten zu sehen? Waren die Luken zur Discovery schon geschlossen? Hatten die Discovery-Astronauten sich schon verabschiedet?

    Da gibt es klare Vorgaben der NASA. Da es sich um ein Gespräch mit der Expedition 13 gehandelt hat, ist auch nur diese im Bild. Die Shuttlecrew war mit den Vorbereitungen zur Rückkehr auf die Erde beschäftigt.

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  • Ist jeder Raumanzug speziell auf eine Person angepasst bzw. wird für jeden Astronaut, der einen Raumspaziergang macht, ein eigener Anzug auf die ISS gebracht? Was passiert mit der Extravehicular Mobility Unit, wenn der Astronaut zur Erde zurückkehrt?

    Hier muss unterschieden werden zwischen den Raumanzügen für den Flug und denen für den Ausstieg. Die für den Flug sind personengebunden und kehren ja mit der Landung zum Boden zurück. Die Anzüge für den Ausstieg, wie der russische ORLAN, sind für jeden Astronauten nutzbar. Jeder hat aber seine eigene spezielle Unterwäsche. An Bord der ISS befinden sich drei amerikanische und drei russische Anzüge für den Ausstieg. Zu notwendigen Reparaturen werden diese Anzüge bei Notwendigkeit zur Erde zurückgeführt. So geschehen während der MIR-Missionen.

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  • Während der Sendung und auf Bildern aus dem All ist mir aufgefallen, dass kaum Sterne zu sehen sind, während wir auf der Erde in einer klaren Nacht Unmengen am Himmel sehen können. Ist es ein fototechnisches Problem?

    Die Kameraobjektive sind nicht so empfindlich und können daher das wenige Licht der Sterne nicht aufnehmen.

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  • Worin besteht der Unterschied zwischen Astronaut und Kosmonaut?

    Der Unterschied zwischen Astroanut und Kosmonaut ist historisch bedingt und liegt im lateinischen Grundwortschatz:
    Astro - Planet - Astronauten, die zu den Planeten fliegen;
    Kosmos - Raum - Kosmonauten, die in den Raum fliegen;

    Abwandlungen gibt es dann noch einige, so haben die Franzosen ihre ersten Raumfahrer "Spacionauten" genannt, die französische Übersetzung von Kosmonaut. Der Österreicher Fanz Viehböck wurde während seines Fluges von der heimatlichen Presse als "Austronaut" (Austria) bezeichnet. Die Chinesen nennen ihre Raumfahrer "Taikonauten" Taiko – Feuer - die auf dem Feuer reiten, ebenso aber auch Taiko die mandarin Übersetzung für das uns bekannte China.
    Alle europäischen Raumfahrer, egal wo sie geflogen sind, nennen sich Astronauten.

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  • Wann findet der lang ersehnte Amateurfunkkontakt mit einer deutschen Schule mit Thomas Reiter statt? Auf welcher Frequenz?

    Im Rahmen der Astrolab-Mission mit Thomas Reiter finden drei von der ESA organisierte Radioamateurkontakte statt. Nur eines davon mit einer Gegenstelle in Deutschland, die anderen beiden mit Gesprächspartnern in Griechenland und der Schweiz. Die ESA arbeitet dabei mit der Internationalen Arbeitsgemeinschaft der Radioamateure für die Internationale Raumstation ARISS zusammen.

    Der erste Radioamateurkontakt findet am kommenden Samstag, dem 29. Juli, ab 14.27 h MEZ statt, und zwar mit den Kindern und Jugendlichen im Internationalen Sommerferienlager der ESA in Patras, Griechenland.

    Der zweite Kontakt ist für den 22. September geplant, mit einer Bodenstation im Schweizer Luftwaffenmuseum in Payerne. Dort werden Schüler des Interkantonalen Gymnasiums de la Broye aus Payerne mit Thomas Reiter sprechen.

    Der dritte Kontakt wird am 20. November mit dem Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim stattfinden. Die teilnehmende deutsche Schulklasse wird noch im Rahmen eines Wettbewerbes ermittelt, der von der ESA in Darmstadt durchgeführt wird.

    Daneben gibt es möglicherweise noch weitere Radioamateurkontakte mit der ISS (nicht unbedingt mit Thomas Reiter), die von der ARISS in eigener Verantwortung durchgeführt werden.

    Weitere technische und organisatorische Einzelheiten zu allen diesen Kontakten, insbesondere die verwendeten Frequenzen und Rufzeichen und die genauen Zeiten können auf der Internetseite der ARISS-Europe gefunden werden www.ariss-eu.org. Dort gibt es auch eine Liste aller Schulen in Europa, die bereits am ARISS-Programm teilgenommen haben oder die sich dafür angemeldet haben.

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  • Ist es eigentlich Voraussetzung für einen Astronauten "gute" Augen zu haben? Oder darf man auch im All Kontaktlinsen bzw. Brille tragen. Ich habe dies noch bei keinem Astronauten gesehen.

    Gute Augen ja, aber eine Brille ist erlaubt und auch möglich. Kontaktlinsen sind aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt.

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  • Wenn Thomas Reiter nach sechs Monaten im All zur Erde zurückkehrt, kann er dann mit den anderen Astronauten einfach zusammen aussteigen, oder hat er Probleme mit dem Laufen, etc. und muss erstmal medizinisch betreut werden?

    Nach sechs Monaten werden die Knochen und Muskeln, trotz täglichen Trainings von mindestens zwei Stunden, so geschwächt sein, dass sich die Astronauten erst einmal hinsetzen, hinlegen müssen. Je nach körperlicher Verfassung dauert es bis zu zwei Wochen, bis eine normale Bewegung wieder möglich ist. Es gibt da aber noch ein anderes Problem: die Bewegung in der Schwerelosigkeit und unter Schwerkraft. So müssen viele Astronauten wieder lernen, dass es nicht genügt, sich einfach abzustoßen, sondern dass man ein Bein vor das andere setzen muss, um sich fort zu bewegen.

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  • Wie lange kann eigentlich ein Mann oder eine Frau im All bleiben da die Muskeln ja nicht beansprucht werden?

    Wie lange sich ein Astronaut im Weltraum aufhalten kann ist Forschungsziel einiger Experimente während der Astrolab-Mission. Die Dauer ist von vielen Faktoren abhängig, so auch von der Strahlenbelastung. Der Arzt Valerij Poljakow hält den Non-Stop-Langzeitrekord: 538 Tage, und teilweise ganz allein auf der MIR-Station.

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  • Wenn sich ein Astronaut kurz vor dem Start erkältet, fliegt er dann trotzdem mit oder bleibt er auf der Erde und wird durch einen anderen Astonauten ersetzt?

    Erkrankt ein Astronaut unmittelbar vor dem Flug, so dass die Krankheit bis zum Flug nicht abgeklungen ist, so wird er durch sein Double ersetzt. Beim allen Missionen "läuft" ein Astronaut parallel, der sich einem ähnlichen Training unterzieht, um im Krankheitsfalle "einzuspringen". Beim Shuttle werden einzelne Astronauten ausgetauscht, bei der Sojuskapsel die ganze Crew.

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  • Wie und nach welchen Kriterien wird bei der NASA darüber entschieden was und was nicht (live) veröffentlich wird?

    Täglich wird auf www.nasa.gov der aktuelle Sendeplan von NASA-TV veröffentlicht. Die gesendeten Bilder werden von der NASA-Pressestelle in Houston freigegeben. Da nicht ständig eine Live-Verbindung zur ISS besteht, wie zum Beispiel beim Docking oder einem Ausstieg, gibt es tägliche Zusammenfassungen. Und was dort gesendet wird legt die NASA fest. Dies erfolgt nach amerikanischen TV-Maßstäben, die sich durchaus, was die Bilder betrifft, von den europäischen unterscheiden.

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  • Wie ist es mit den "Lichtverhältnissen" im All bestellt? Wenn Sonnenstrahlen die ISS treffen gibt es Licht, ist es sonst dunkel? Oder gibt es so etwas wie Restlicht im All?

    Auf der Sonnenseite der ISS, der Seite die von der Sonnen beschienen wird, ist gleißendes Licht und es herrscht eine Temperatur von mehr als 150 Grad. Auf der Schattenseite, die die zur Erde zeigt, sind minus 70 Grad und es fällt nur das Licht ein, welches von der Erde reflektiert wird.

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  • Können alle menschlichen Sinne im bzw. vom All aktiviert werden?

    Innerhalb der Raumstation, dort wo eine Atmosphäre herrscht, werden alle Sinne aktiviert. Bei einem Weltraumspaziergang ebenso. Denn der Astronaut hält sich in seinem Raumanzug auf, in dem auch eine Atmosphäre vorhanden ist.

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  • Wie verhalten sich die Astronauten/Kosmonauten bei erhöhter Sonnenaktivität bzw. erhöhter Intensität der Kosmischen Strahlung? Wie können sie sich dann schützen?

    Bei erhöhter Sonnenaktivität und der damit verbundenen Gefahr von Verstrahlung, suchen die Astronauten das Zentralmodul auf, welches einen speziellen Schutz vor dieser Strahlung bietet. Im Zweifel könnten sie zusätzlich auch ihre Raumanzüge tragen, soweit jedoch ist es noch nie gekommen.

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  • Wie kann man NASA-TV über Satellit empfangen und was für eine Satellitenschüssel bräuchte man dafür? Oder ist es unmöglich?

    Nasa-TV kann in Europa über eine Satellitenantenne nicht empfangen werden, da der abstrahlende Satellit in einem geostationären Orbit über der Karibik steht. Für uns soweit westlich, dass er nicht mehr "zu sehen" ist. Der "Footprint" endet im westlichen Atlantik. In Europa kann NASA-TV nur im Netz unter
    http://www.nasa.gov/multimedia/nasatv/MM_NTV_Breaking.html verfolgt werden.

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  • Wie groß ist die Gefahr durch so genannte Weltraumpartikel?

    Die Gefahr ist immer gegeben, jedoch ist die Umlaufbahn der ISS so gewählt, dass die Gefahr nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen werden kann.

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  • Was machen Astronauten, wenn sie sich beim Essen versehentlich verschlucken? Man kann ihnen ja schlecht auf den Rücken klopfen.

    Das Essen und Trinken (und im schlimmsten Fall auch der umgekehrte Weg) funktionieren im Weltall unter Schwerelosigkeit genauso, wie auf der Erde. Wenn wir schlucken, fällt das Essen nicht einfach wegen der Schwerkraft in den Magen, sondern die Nahrung und die Flüssigkeit wird portionsweise von den Muskeln der Speiseröhre nach unten befördert. Das kann jeder mal ausprobieren, indem er im Kopfstand mit einem Strohhalm ein Glas Wasser trinkt. Bei Übelkeit passiert im Prinzip das gleiche, aber in umgekehrter Richtung - Schwerelosigkeit hat da keinen ändernden Einfluss.

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  • Wer war der erste deutsche Astronaut im All?

    Es war der Vogtländer Sigmund Jähn, der am 26. August 1978, 15:51 Uhr (MEZ) mit seinem sowjetischen Kommandanten Valerij Bykowski an Bord von Sojus 31 zum sowjetischen Orbitalkomples Salut 6 startete und somit der erste Deutsche im All war. Diese Mission war einer der Höhepunkte im internationalen Forschungsprogramm INTERKOSMOS.

    Start: 26. August 1978, 17:51 Uhr, Baikonur/Kasachstan
    Landung: 3. September 1978, 14:40 Uhr, 140 km südöstlich Dsheskasgan/Kasachstan
    Besatzung: Valerij Bykowski, Kommandant, Sigmund Jähn, Forschungskosmonaut
    Flugdauer: 7d, 20h, 49min, 04s
    Erdumkreisungen: 125

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  • Sind derzeit Interstellare Flüge angedacht und wenn ja, was sagt die Wissenschaft zum Thema Fortpflanzung während eines Fluges?

    Interstellare Flüge werden derzeit nicht konkret angedacht, da der nächste Stern etwa vier Lichtjahre von der Sonne entfernt ist.

    Bezüglich Fortpflanzung gibt es keine gesicherten Erkenntnisse, ob es in der embryonalen Entwicklung evtl. zu Störungen einzelner Reifungsprozesse kommt, wenn Schwerkraft fehlt. Um dieses Risiko beurteilen zu können, ist noch erheblicher Forschungsaufwand erforderlich.

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  • Gibt der Weltraum Geräusche von sich und wenn ja, wie klingt er? Wurde so etwas schon mal mit einem Mikrofon o. ä. getestet?

    Im freien Weltraum gibt es eigentlich keine Geräusche, da sich Schallwellen ohne Atmosphäre nicht ausbreiten können. Geräusche gibt es im Radiowellenbereich, so hört man heute noch das Echo des Urknalls.

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  • Hätte ich an meinem Raumanzug ein Mikrofon und würde mit einem Hammer gegen das SpaceShuttle schlagen, könnte ich es hören?

    Nein, da sich die Schallwellen ohne Atmosphäre, die das Trägermedium ist, nicht ausbreiten können.

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  • Was macht ein Astronaut, wenn er Nasenbluten hat? Auf der Erde tropft das Blut durch die Schwerkraft nach unten, wie ist das in der Schwerelosigkeit?

    Da kein Blut in der Raumstation rumfliegen darf und sich Hinlegen nichts bringt, bleibt als einzige Möglichkeit eine Tamponade. Also ein kleiner Tupfer, ein Stück “Papiertaschentuch“ o.ä. aufrollen und in die Nase stecken. Kühlung des Nackenbereichs kann wie auf der Erde zusätzlich von Nutzen sein (Verengung der Blutgefäße im Kopfbereich).

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  • Welche Aufgabe wir Herr Reiter nach seinem ISS-Einsatz haben?

    Nach Abschluss der Astrolab-Mission beginnt die Phase der Auswertung der auf der ISS durchgeführten Experimente. Dazu notwendig sind Konsultationen mit den Experimentatoren und Wissenschaftlern, sowie im medizinischen Bereich umfangreiche Nachuntersuchungen.

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  • Über Geld redet man eigentlich nicht, aber wie viel verdient eigentlich ein Astronaut im Monat?

    Astronauten werden - ähnlich wie Wissenschaftler - nach der jeweiligen Gehaltsskala der Agentur/Behörde (NASA, ESA, ...) bezahlt. Also gute, aber sicher keine "Supergehälter". Ein Extrageld für einen Flug gibt es nicht.

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  • Zurzeit sind viele Meteoriten zu sehen. Sind die Astronauten auf der ISS in der Lage das Eintauchen dieser Meteoriten in die Erdatmosphäre zu sehen und wenn ja, wie sieht dies von ihrer Position aus?

    Ja, Astronauten sehen das Eintreten der Meteoriten als Lichtstreifen in der Atmosphäre.

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  • Wie viele Menschen waren schon länger als 1 Jahr im All?

    22 Astroanuten und Kosmonauten waren länger als ein Jahr im All.
    http://www.spacefacts.de/index_d.htm

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  • Wer war der jüngste Mensch im All? Wann war das?

    Der jüngste Mensch im All war German Titow, der mit 25 Jahren und elf Monaten zu einem Flug in die Erdumlaufbahn gestartet ist; Wostok2, 6. August 1961.

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  • Ist Thomas Reiter der einzige Europäer, der eine Sojus-Kapsel landen kann und darf?

    Ja, Thomas Reiter hat nach seinem Flug Mir95 die Ausbildung zum Kommandanten einer Sojus-Kapsel erhalten. Weitere europäische Astronauten erhielten die Ausbildung zum Bordingenieur, aber nicht zum Kommandanten.

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  • Ulrich Walter berichtete von der traditionellen NASA-Cremetorte zum Frühstück vor dem Start. Sie wird danach eingefroren. Bekommt Thomas Reiter von der STS-121-Mission noch ein Stück ab?

    Da die Mission STS - 121 bereits beendet ist, werden die Kollegen die Torte bereits aufgegessen haben. Jedoch sind Astronauten für jeden Spaß zu haben und es ist vorstellbar, dass Thomas Reiter nach seiner Rückkehr noch ein Stück bekommt...

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  • Gab es schon einmal ein Pärchen oder Ehepaar im All?

    Ja, gab es. Auf der Mission STS - 47 im Jahr 1992 flogen Nancy Jan Davis und Mark Lee als Ehepaar ins All. Sie hatten sich während der Ausbildung kennen gelernt. Während des Fluges waren beide in unterschiedlichen Schichten eingeteilt...

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  • Eine banale Frage: Hat das Logo des DLR etwas zu bedeuten oder wurde es willkürlich gewählt? Also ich erkenne da 2 Parallelogramme, liegend und stehend. Symbolisiert das Luft und Raumfahrt?

    Das Logo des DLR wurde Ende der 1960Jahre mit der Gründung der damaligen DFVLR entworfen. Es stimmt, dass die grafischen Elemente die Luft- und Raumfahrt symbolisieren.

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  • Wie viel Millionen Euro nimmt nur die Weltraumforschung vom gesamten Etat des DLR in Anspruch?

    Für die Weltraumforschung werden aus dem Gesamtbudget des DLR von 505 Mio€ im Jahr 2006 200 Mio€ für die Raumfahrt ausgegeben. Diese 200 Mio€ teilen sich auf in 179 Mio€ für Forschung und Entwicklung und 21 Mio€ für die Managementaufgaben der Raumfahrtagentur des DLR.

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