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Früher Tod und ewiger Ruhm

Stars, die jung sterben

Ein früher Tod steigert den Ruhm beträchtlich. Das wussten schon die alten Römer: "Wen die Götter lieben, lassen sie jung sterben." "ZDF-History" prüft, ob die antike Weisheit noch heute gilt.

Von Schauspieler James Dean über den Revolutionsführer Che Guevara bis hin zu Sängerin Amy Winehouse: Um früh verstorbene Stars entsteht mitunter ein Mythos, den es bei einem längeren Lebenslauf wohl nicht gegeben hätte.

Laut einer Studie tragen Stars - im Vergleich zu anderen Menschen - ein mehr als doppelt so hohes Risiko, früh zu sterben. Nach dem Spruch: "Live fast, die young" lebte auch die Soulsängerin Amy Winehouse. Sie gehörte zu den größten Musiktalenten ihrer Generation. Doch ihre Drogenprobleme bekam sie nie in den Griff. Sie starb mit 27 Jahren in ihrer Wohnung in London.

Sendetermine

Sa. 13.01.18, 21.45 Uhr

So. 14.01.18, 03.00 Uhr

Mi. 17.01.18, 02.15 Uhr

Unter den Schauspielern schaffte es neben James Dean kaum ein anderer, sich mit nur drei Filmen unsterblich zu machen. Am 30. September 1955 verunglückte er im Alter von 24 Jahren.

Auch Könige und Prinzessinnen sind nicht vor dem Schicksal des frühen Todes gefeit: So trat Alexander der Große im Jahr 323 vor Christus als Herrscher über ein Weltreich mit nur 32 Jahren von der Bühne des Lebens. Jahrhunderte später folgte ihm Prinzessin Diana. Ihr tödlicher Unfall im August 1997 löste weltweit Trauer aus. Ihr Mythos aber lebt noch heute.

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