Inhalt
Darwins neue Welt (3/5)
Die Tragödie des Lebens
Charles Darwin (Socratis Otto) untersuchte auch Tauben, um seine Theorie der natürlichen Auslese zu beweisen. (Quelle: PHOENIX/ZDF/ARTE/Simon Cadwell/Screen Australia)
Trotz seiner Krankheit, die er sich auf seiner langen Seereise zum südlichen Pazifik zugezogen hat, arbeitet Charles Darwin weiter an der vielleicht erstaunlichsten Theorie aller Zeiten, dem Prinzip der natürlichen Auslese. Darwin durchlebt eine heftige familiäre Krise. Seine geliebte Tochter Annie leidet an einer lebensbedrohlichen Krankheit.
Als wäre dies nicht genug, erschüttert im Jahre 1844 eine Nachricht Darwins stilles Haus in Kent, südlich von London. Ein anonymer Autor hat ein eigenes Buch über die Evolution veröffentlicht - ein Schock für den inzwischen 40-jährigen Darwin. Doch das Buch erweist sich als unwissenschaftlich und fehlerhaft. Darwin wird bewusst, dass sein eigenes Werk noch besser und fundierter werden muss.
Sendetermin
Sa, 31.07.10, 16.15 Uhr
Er weiß nicht weiter und wendet sich an seinen Freund Joseph Hooker. Den jungen Wissenschaftler, der ebenfalls eine abenteuerliche Reise zur Südhalbkugel unternommen hatte, bewundert Darwin und schätzt seinen kollegialen Rat. Darwin findet zurück zu seiner Arbeit und intensiviert seine Suche nach wissenschaftlichen Beweisen für seine Theorie.
