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Chinas wilder Fluss

An den Ufern des Mekong

Film von Ariane Reimers

Der Mekong ist die Lebensader Asiens. Der große Fluss entspringt den Bergen Tibets und strömt durch sieben Länder, bevor er das südchinesische Meer erreicht. Was kaum jemand weiß: Fast die Hälfte seines Flusslebens verbringt er auf chinesischem Gebiet. Von den Quellen in den tibetischen Bergen bis zur subtropischen Provinz Yunnan heißt er Lancang Jiang - wilder Fluss. ARD-Korrespondentin Ariane Reimers reist trotz vieler Schwierigkeiten an seinen Ufern entlang.

Sendetermine

Fr. 24.05.13, 22.30 Uhr

Sa. 25.05.13, 03.00 Uhr

Sa. 25.05.13, 10.30 Uhr

Ganz im Norden von Yunnan ist der Lancang Jiang ein reißender Fluss, der sich durch tiefe, karg bewachsene Täler windet. Steile Hänge fallen fast tausend Meter in die Tiefe. Weit über dem Lancang Jiang erheben sich schneebedeckte Gipfel. Der mit 6.740 Meter höchste Berg - der Kawagebo - ist heilig und Ziel vieler Pilger. Es ist eine weitgehend tibetisch besiedelte Region, bunte Gebetsfahnen flattern über dem Fluss, in kleinen buddhistischen Tempeln beten die Dorfbewohner.

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