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ZDF-History: Tödliche Mission

Geheimoperation im Zweiten Weltkrieg

Film von Alexander Berkel

Im Schatten der Schlachten des Zweiten Weltkriegs führten auf deutscher wie alliierter Seite Sondereinheiten einen geheimen Krieg – hinter den feindlichen Linien. So kam es immer wieder zu Entführungen, Mordanschlägen und Sabotageakten. Vier Fallbespiele machen deutlich, dass diese geheimen Einsätze immer auch eine propagandistische Wirkung haben sollten: Etwa bei der „Befreiung“ Mussolinis durch ein deutsches Kommando am Gran Sasso 1943, beim Attentat auf Reinhard Heydrich in Prag 1942, bei der Entführung eines deutschen Generals auf Kreta 1944 und schließlich 1945 bei der Ermordung des Bürgermeisters von Aachen - er wurde bei einer vermeintlichen „Werwolf“-Aktion wegen seiner Zusammenarbeit mit den US-Besatzungstruppen von einem SS-Kommando ermordet.

Sendetermine

So. 31.12.17, 12.00 Uhr

Mo. 01.01.18, 01.30 Uhr

Mit Hilfe neuen Aktenmaterials, unbekannter Filmsequenzen und szenischer Rekonstruktionen zeigt ZDF-History, was bei den Spezial-Einsätzen des Zweiten Weltkriegs Legende ist und was Wirklichkeit. Roderick Bailey, ein britischer Historiker und Experte für verdeckte Operationen, sowie Ulrich Wegener, General a.D. und Gründer der berühmten deutschen Spezialeinheit GSG 9, ordnen die Aktionen historisch ein und analysieren Vorbereitung und Durchführung der „tödlichen Missionen“.

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