Inhalt

Unsere Ozeane (1/4)

Im Blau der Tiefe

Film von Jacques Perrin und Jacques Cluzaud

Unsere Ozeane Teil 1

Der erste Teil der vierteiligen Dokumentationsreihe zeigt, wie verschiedene Hochseetiere in den unendlichen Weiten des Wassers überleben, ohne jeden festen Grund, auf dem sie sich niederlassen oder verstecken könnten. (Quelle: phoenix/ARTE)

Die Menschen fliegen zum Mond und schicken sich an, auch den Mars zu erobern. Aber was wissen wir vom Leben in den Unterwasserwelten der Ozeane, vom Leben "Im Blau der Tiefe"? Der erste Teil der vierteiligen Dokumentationsreihe von Jacques Cluzaud und Jacques Perrin zeigt, wie verschiedene Hochseetiere in den unendlichen Weiten des Wassers überleben, ohne jeden festen Grund, auf dem sie sich niederlassen oder verstecken könnten. Und ob Walhai, Thunfisch oder Blauwal, sie müssen den Meeresströmen folgen, um auf der Reise in der großen Meereswüste ihre Nahrung zu finden.

Sendetermine

Sa. 20.01.18, 14.15 Uhr

So. 21.01.18, 07.15 Uhr

Di. 23.01.18, 02.15 Uhr

So. 28.01.18, 20.15 Uhr

Mo. 29.01.18, 01.00 Uhr

Mo. 29.01.18, 07.30 Uhr

Mo. 29.01.18, 18.30 Uhr

Im Jahr 2005 brachen die Filmemacher Jacques Perrin und Jacques Cluzaud zu einem großen Abenteuer auf. Sie wollten einen neuen Blick auf die Fauna der Weltmeere werfen und sie einem breiten Publikum nahe bringen. Innerhalb von fünf Jahren entstanden an 54 geschützten Standorten weltweit von der Arktis bis zur Antarktis Aufnahmen von mehr als 200 Arten von Meerestieren. Dieses reichhaltige Material floss in einen 100 Minuten langen Kinofilm, der seine Premiere im Jahr 2009 erlebte, und in eine vierteilige Dokumentationsreihe.
Die nun auf phoenix ausgestrahlte Reihe demonstriert die Beziehungen der Arten untereinander und ihre jeweilige Position im umgebenden Ökosystem. Die beeindruckenden Bilder zeigen die Einzigartigkeit der Meeresbewohner, ihr artenspezifisches Verhalten und ihre Rolle bei der Stabilisierung ihres Lebensraumes. Auf der Reise durch die Ozeane wird deutlich, welche vielfältigen Lösungen die Natur bereithält, damit die Tiere den Widrigkeiten des Meeresmilieus trotzen können.

Seite Drucken nach oben

Fußzeile


 
Top | Zurück