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Hubble - Mission Universum (2/4)

Die Geschichte unserer Existenz

Film von Klaus Muth

Hubble

Das Weltraumteleskop Hubble (Quelle: NASA/dpa)

Seit 20 Jahren kreist Hubble auf 600 Kilometern Höhe um die Erde. Bei einer Geschwindigkeit von acht Kilometern pro Sekunde braucht es 96 Minuten, um einmal unseren Planeten zu umrunden. Seine Leistung ist enorm: Hubble hat über 30.000 neue Himmelskörper entdeckt und etwa 600.000 Aufnahmen gemacht. Dank Hubble wissen wir, wie Sterne und Planeten entstehen und können das Alter des Universums ziemlich genau auf 13,7 Milliarden Jahre bestimmen.

Die Astronomie ist die wohl älteste und wahrscheinlich spannendste aller Wissenschaften. Sie beschäftigt sich mit den Fragen, wie das Universum entstanden ist oder wie lange die Sterne dort oben leuchten. Vor allem aber bewegt uns alle die Frage: Gibt es da draußen irgendwo noch Leben im All?

Sendetermine

Sa. 09.12.17, 15.00 Uhr

So. 10.12.17, 09.00 Uhr

Di. 12.12.17, 03.00 Uhr

Antworten darauf liefert 'Hubble - Mission Universum' – und nimmt die Zuschauer mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise mit spektakulären Bildern des Hubble-Teleskops.

Vor 13,8 Milliarden Jahren findet etwas statt, das wir heute als Urknall bezeichnen. Aus dem Nichts bilden sich Raum, Zeit, Atome, Materie, Galaxien und Sterne. Es ist der Beginn unserer eigenen Existenz. Mit immer besserer Technik blicken die Astronomen heute bis zum Nachhall des Urknalls. Das Weltraumteleskop Planck sendet im vergangenen Jahr eine Landkarte des Universums zur Erde. Die Daten von Planck faszinieren die Forscher. Denn sie beweisen nicht nur dass der Kosmos unendlich ist, sondern sie zeigen erstmals Strukturen, die genauere Aufschlüsse über den Urknall geben. Am berühmten MIT in Boston vertreten manche Forscher sogar die These, dass unser Universum gar nicht so einzigartig ist. Gibt es am Ende mehrere Universen, die gleichzeitig existieren?

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