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Stalingrad

Ein Film von Sebastian Dehnhardt und Manfred Oldenburg

Häuserkampf in Stalingrad

Häuserkampf in Stalingrad (Quelle: ZDF)

Stalingrad war der Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs. Schockartig machte die Niederlage von Stalingrad den Deutschen klar, dass der Krieg verloren war. Bis heute leiden Überlebende beider Seiten am Trauma Stalingrad.

Die Dokumentation begleitet ihren Weg anhand dreier Schicksale vom siegesgewissen Aufbruch bis zur Kapitulation und anschließender sowjetischer Gefangenschaft.

Die Schlacht von Stalingrad, der mindestens 170.000 deutsche und mehr als eine halbe Million sowjetische Soldaten zum Opfer fielen, war die blutigste Entscheidungsschlacht des Zweiten Weltkriegs. Sie war der psychologische Wendepunkt im Kriegsgeschehen und im Leben derer, die die Schlacht erleben mussten. Bis heute leiden die Überlebenden an diesem Trauma.

Sendetermine

Mi. 23.08.17, 20.15 Uhr

Do. 24.08.17, 01.15 Uhr

Do. 24.08.17, 12.45 Uhr

Do. 24.08.17, 18.30 Uhr

Der Film sucht einen individuellen Zugang zu der Schlacht, die allzu oft hinter den erschreckenden Opferzahlen verschwindet. Die psychologischen Folgen der Monate in Stalingrad sind für die Betroffenen vielfach bis heute nicht verarbeitet. "Nach Stalingrad war nichts wie zuvor", sagt der Stabsarzt Kurt Rocholl. "Und vor allem ich war ein anderer geworden."

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