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2057 - Unser Leben in der Zukunft (2/3)

Die Stadt

Der zweite Teil der Reihe führt in die Stadt von übermorgen. Über eine wissenschaftlich fundierte Spielhandlung erleben die Zuschauer das Szenario einer vernetzten Metropole im Jahr 2057. Aller Voraussicht nach werden künftig Energieversorgung, Verkehr und städtisches Datennetz zentral gesteuert und exakt aufeinander abgestimmt sein. Für Hacker und Terroristen ein verlockendes Angriffsziel...

Im Jahr 2057 lebt der 13jährige Paul Gater (Cameron Brian Butterwick) zusammen mit seiner Mutter Georgina (Deborah Weston), einer Kriminalkommissarin, und seinem Großvater John (Patrick Godfrey), einem ehemals sozial engagierten Hacker, in einer Metropole der Zukunft. Eines Tages will Paul seinem neuen virtuellen Freund, einem holographischen Hai, einen Ausflug in die City ermöglichen. Mit dem Equipment seines Großvaters und seinem eigenen Know-how hackt er sich in das Datensystem der Stadt und programmiert den Hai als 3-D-Projektion auf sämtliche Displays der Stadt. Dabei unterläuft ihm ein folgenschwerer Fehler.

Sendetermine

Mo, 15.02.10, 21.00 Uhr

Di, 16.02.10, 05.15 Uhr

Nach und nach bricht das gesamte Versorgungsnetz zusammen. Während Paul allmählich begreift, was er angerichtet hat, beginnt die Polizei nach dem Täter zu fahnden. Nach ersten Ermittlungen hat sie auch Pauls Großvater, den ehemaligen Hacker, im Visier. Dieser unternimmt alles, um dem eigentlichen Täter - seinem Enkel - zu helfen. Zusammen versuchen sie, den Fehler zu finden und die Stadt vor dem völligen Daten-Kollaps zu bewahren.

Die Stadt der Zukunft im Jahre 2057

Die Stadt der Zukunft im Jahre 2057 (Quelle: PHOENIX/ ZDF/ Marc Schubert)

Die Zuschauer erleben das Auto und die Verkehrskonzepte der Zukunft, die Forschungen der Robotik, Kriminalistik und Informationstechnologie. Renommierte Wissenschaftler und Ingenieure, u.a. der Fraunhofer Gesellschaft und der Kingston-Universität London, geben Einblick in ihre Zukunftsforschungen und zeigen Risiken und Chancen des Fortschritts auf.

Dokumentation von Meike Hemschemeier (2007)

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