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Trolle, Fjorde und ein Postschiff (1/2)

Auf zu den Lofoten

Film von Ulli Rothaus und Bodo Witzke

Die Schiffe der Hurtigruten sind Legende. Sie fahren bis ans Ende der Welt. Jeden Tag sind sie unterwegs und verbinden die kleinen und großen Orte an der nicht enden wollenden Küste Norwegens bis weit jenseits des Polarkreises.

Der Film begleitet eine Tour der "MS Finnmarken" und besucht an Land Fischer, Extremsportler, Ölarbeiter, Künstler und deutsche Auswanderer. Das Team trifft Menschen, die von der Landschaft mit ihrer endlosen Wildheit genauso geprägt sind wie von dem früheren Fischreichtum und dem heutigen Ölboom Norwegens.

Der unvorstellbar zerrissene Küstenstreifen Norwegens wurde durch die Hurtigruten-Schiffe sicher und zu allen Jahreszeiten erreichbar - sowohl im polaren Winter wie zur Zeit der Mitternachtssonne. Früher war das eine Sensation, und heute ist es immer noch eine seefahrerische Leistung. Seit 1893 befährt die Linie den Hohen Norden mit entschlossener Regelmäßigkeit, zunächst vorrangig beladen mit Postsäcken und heute mit natursehnsüchtigen Touristen, die der unnachahmlich raue Zauber des Landes in seinen Bann gezogen hat.

Sendetermin

Do. 05.01.17, 15.00 Uhr

Mehr als 2.000 Kilometer legen die Schiffe zurück, wenn sie von Bergen in den Norden starten, vorbei am weltberühmten Geirangerfjord, der alten Königsstadt Trondheim, den wildromantischen Lofoten und dem kargen Nordkap bis hin zum einsamen Kirkenes, dicht an der russischen Grenze. Die filmische Tour in den Norden beginnt im Frühlingsmonat Mai in der alten Hansebastion Bergen. Es ist der Monat, in dem der Winter jenseits des Polarkreises noch seine letzten Rückzugsgefechte liefert, während im Süden bereits die ersten Blumen blühen - eine ideale Zeit, das Land Norwegen und die so freundlichen wie eigensinnigen Norweger kennenzulernen.

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