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Historische Ereignisse

Die Geschichte der Juden

So. 04.03.18 & 11.03.18, 00.00 & 14.00 Uhr; Wdh. Mi. 07.03.18, 03.00 Uhr, Fr. 09.03.18, 04.30 Uhr

In dieser Dokumentationsreihe wird die Geschichte der Juden seit ihrem Beginn, vor über 3000 Jahren nachgezeichnet. Sie zeigt weiterhin das Leben der Juden im Mittelalter und dem Wunsch nicht mehr ausgegrenzt zu sein, sondern stattdessen als Gleichgestellte behandelt zu werden. Zu guter Letzt wird außerdem der Werdegang der Juden im Osten und dem Aufbruch nach Amerika gezeigt.

Darin die Dokumentationen:

03.00 Uhr: Die Geschichte der Juden (1/5) - Ein Gott, ein Volk
Film von Tim Kirby

Die Geschichte der Juden (1/5) AB

Simon Schama, britischer Professor für Kunstgeschichte, beginnt seine Erforschung der jüdischen Geschichte vor 3000 Jahren. (Quelle: phoenix/ZDF/BBC)

In Folge eins erzählt Simon Schama, wie das Jüdische Volk vor über 3000 Jahren erstmals eine eigene Identität bekam. Anhand zahlreicher archäologischer und geschichtlicher Quellen sowie lebendigen Fotoaufnahmen von Orten in Israel, Ägypten und Jordanien wird das allmähliche Herauskristallisieren eines Volkes deutlich, deren radikale Vorstellung von einem einzigen, gesichts- und gestaltlosen Gott Ausdruck fand in einem ebenso radikalen Dokument: die Hebräische Bibel ist ein Schatz reich an Geschichten, Gedichten, Weisheit und Geboten.

03.45 Uhr: Die Geschichte der Juden (2/5): Im Mittelalter
Film von Tim Kirby

In Folge zwei erzählt Professor Simon Schama, wie die Juden in der Welt des Mittelalters überlebten. Anhand zahlreicher geschichtlicher Quellen, Artefakten und faszinierenden Orten in Galiäa, Ägypten, England und Spanien wandelt Simon Schama auf den Spuren der jüdischen Geschichte – von der Zerstörung des Tempels in Jerusalem 70 n. Chr. bis hin zum jüdischen Ghetto in Venedig im 17. Jahrhundert.


04.30 Uhr: Die Geschichte der Juden (3/5) - Vom Schtetl in die Stadt
Film von Tim Kirby

Im dritten Teil dieser Serie erzählt Simon Schama vom großen Glaubenssprung, den die Juden in Nordeuropa unternahmen. Nach Jahrhunderten der Ausgrenzung aus der nicht-jüdischen Gesellschaft, versprach die aufziehende Aufklärung den Juden einen Anteil an jenen Nationen, von denen sie zuvor ausgegrenzt wurden, gestützt von sich selbst genügenden Traditionen und ihrer eigenen Sprache. Ab dem späten 18. Jahrhundert verließen viele Juden ihre Ghettos und schlossen sich der nicht-jüdischen Gesellschaft an. Sie hofften, Bürger werden zu können, und endlich als Gleichgestellte behandelt zu werden.

05.15 Uhr: Die Geschichte der Juden (4/5) - Im Osten
Film von Tim Kirby

In der vierten Folge erkundet Professor Simon Schama die reiche Geschichte der osteuropäischen Juden. Mit aufrüttelndem Archivmaterial und Fotografien, sowie lebendigen Landschaftsaufnahmen von der Slowakei, Litauen, Russland, der Ukraine und Amerika, beschwört Simon Schama die einzigartige Kultur des Glaubens, der Dichtung und der Musik herauf, die vom Kampf gegen die Unterdrückung im russischen Ansiedlungsgebiet inspiriert wurde. Er erzählt, wie diese reiche Kultur mit der Massenimmigration der Juden nach Amerika im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert ein neues Zuhause fand.

So. 11.03.18, 00.00 & 14.00 Uhr:
Die Geschichte der Juden - Das gelobte Land (5/5)

Film von Tim Kirby

In der fünften Folge untersucht der britische Kunsthistoriker Simon Schama, wie der Holocaust und die Entstehung des Staates Israel das jüdische Selbstverständnis fundamental verändert haben. In einer Mischung aus persönlichen Erinnerungen und historischen Ereignissen erzählt Simon Schama die Geschichten von außergewöhnlichen Persönlichkeiten und beispiellosen Ereignissen, die die zionistische Idee eines modernen israelischen Staates in die Realität verwandelten – mit all seinen Konsequenzen für die restliche Welt.

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