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Die Wölfe von Tschernobyl

Wildnis in der Todeszone

Film von Klaus Feichtenberger

Bis heute ist das verseuchte Niemandsland um Tschernobyl bis heute unbewohnbar. Dort gibt es neue Herrscher: Wölfe regieren nun die Sperrzone zwischen der Ukraine und Weißrussland. Die Dokumentation zeigt die Auswirkungen der Katastrophe: Ein Vierteljahrhundert nach dem Unglück wurde das Gebiet unbeabsichtigt zu einem riesigen ökologischen Versuchslabor. Die Wolfsexperten Christoph und Barbara Promberger untersuchen mit dem weißrussischen Raubtierforscher Vadim Sidorovich die Umstände.

Sendetermine

Di. 10.10.17, 21.00 Uhr

Mi. 11.10.17, 01.30 Uhr

Mi. 11.10.17, 08.15 Uhr

Mi. 11.10.17, 19.15 Uhr

Die Gefahr, die von radioaktiven Strahlen ausgeht, kann man nicht sehen, nicht riechen und nicht schmecken. Die jüngsten Ereignisse in Fukushima im März 2011 rufen in vielen Menschen automatisch bedrohliche Erinnerungen aus vergessenen Tagen hervor. Japan ist fern, denken die meisten. Doch vor 25 Jahren, am 26. April 1986, geschah das Unfassbare in Europa, also direkt nebenan: der Super-GAU in Tschernobyl.

Ein westliches Filmteam drehte für diese Dokumentation in der verbotenen Zone und verbrachte dort mehr Zeit, als je ein anderes zuvor.

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