Inhalt
Die Superbombe
Vom Wahnsinn des Kalten Krieges
Mit der Entwicklung der Wasserstoffbombe beginnt das Wettrüsten zwischen der USA und der Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg.
Sendetermine
Fr, 25.01.13, 21.00 Uhr
Sa, 26.01.13, 01.30 Uhr
Sa, 26.01.13, 09.00 Uhr
Sa, 26.01.13, 18.00 Uhr
Maßgeblich daran beteiligt waren die Wissenschaftler J. Robert Oppenheimer, Leiter des Manhattan-Projektes, Edward Teller, "Vater der Wasserstoffbombe“ (USA) und Andrej Sacharow, Leiter der Wasserstoffbomben-Forschung (UdSSR).
Die Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg war zunächst von einer langsamen Weiterentwicklung der Atombombe in Ost und West geprägt, die UDSSR konnte erstmals 1948 eine Atombombe erfolgreich zünden. Die in dieser Folge dargestellte weitere Entwicklung von Kernwaffen führte zur Wasserstoffbombe, deren erste Zündung, unter dem Codenamen Ivy Mike, erfolgte am 31. Oktober/1. November 1952 durch die USA auf dem Eniwetok-Atoll. Ihre Sprengkraft entsprach dem 800-fachen der Hiroshimabombe. Am 12. August 1953 zündete auch die Sowjetunion ihre erste Wasserstoffbombe im Kernwaffentestgebiet von Semipalatinsk.
Die Dokumentation zeigt im Wechsel Spielszenen zur Entwicklung der Wasserstoffbombe und dem Leben und Wirken der US-amerikanischen Atomforscher Robert Oppenheimer und Edward Teller, sowie der Sowjetischen Atomforscher Andrej Sacharow und Igor Kurtschatow.
