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Die Hunde-Kosmonauten von Baikonur

Sputnik 2, 3.November 1957: Erster Biosatellit, die Hündin Laika umkreist als erstes Lebewesen die Erde. (Quelle: PHOENIX/ZDF/picture-alliance/akg-images)
Die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg: Um den „Wettlauf ins All" gegen die USA zu gewinnen, mussten dringend Fortschritte bei der Entwicklung neuer Raumfahrttechnologien gemacht werden. Als Anfang der 1950er Jahre in der Gegend um Moskau vermehrt Straßenhunde verschwanden, machte sich zunächst kaum jemand Gedanken über ihr Schicksal.
Erst viel später stellte sich heraus: Die Regierung hatte die Tiere zu einer streng geheimen Raketenbasis in der kasachischen Steppe bringen lassen, nach Baikonur. Dort sollten die Hunde nach monatelangem Training Pioniere der sowjetischen Raumfahrt werden.
Sendetermin
So, 28.04.13, 02.15 Uhr
Diese Dokumentation beleuchtet die Hintergründe des Raumfahrtprogramms in der Nachkriegszeit: Vom berühmten Weltraumhund Laika bis hin zur Arbeit sowjetischer Ex-Militärs.
