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Schöne Doku-Nachten bei phoenix

Thementag am Dienstag, 23. Dezember: Goldgräber und Schatzsucher

Schöne Doku-Nachten bei phoenix! Wenn an den zwölf besinnlichen Tagen vom 22. Dezember bis zum 02. Januar 2015 viele mehr Muße haben als im Alltag, nimmt sich auch phoenix Zeit: Ein Thema steht jeweils 24 Stunden im Mittelpunkt. Mit insgesamt fast 400 aufwendig produzierten Dokumentationen zeigt phoenix die zwölf Festtagsthemen in seinem Sonderprogramm in all ihren Facetten.

Dienstag, 23. Dezember 2014
Thementag: Goldgräber und Schatzsucher

Schliemanns Gold - Das Gold der Konquistadoren

Einsam fasst Alfinger den Entschluss, die Expedition abzubrechen. (Quelle: 3sat)

09.00 Uhr – Schliemanns Gold (1/3)
Das Gold der Konquistadoren

Film von Gisela Graichen und Michael Tauchert

Der Goldschatz von Troja hatte Heinrich Schliemann berühmt gemacht. Seine Erben folgen nun dem Lockruf des Edelmetalls und begeben sich auf Spurensuche in den alten Kulturen unserer Welt. Diese Folge erzählt die unbekannte Geschichte der deutschen Beteiligung an den Eroberungszügen in der Neuen Welt. Zum ersten Mal folgt ein Filmteam der beschwerlichen Gold-Route der ersten deutschen Konquistadoren in der Neuen Welt.

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09.45 Uhr – Schliemanns Gold (2/3)
Das Gold der Kelten

Film von Gisela Graichen und Peter Prestel

Ihr Einflussbereich dehnte sich von der iberischen Halbinsel und Kleinasien bis zu den britischen Inseln aus - und trotzdem wissen wir kaum etwas über sie. Die Kelten hatten keine Schrift, aber dafür umso mehr Gold. Woher hatten die Kelten ihr Gold? Die prächtigen Grabbeigaben des Fürsten von Hochdorf, der Münzschatz von Manching, der Halsring der Fürstin von Vix- wo soll die archäologische Suche beginnen?

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09.45 Uhr – Schliemanns Gold (3/3)
Das Gold der Samurai

Film von Gisela Graichen und Peter Prestel

Japan zu Beginn des 16. Jahrhunderts: Der Kaiser war machtlos, Kriegsherren und die Schwerter ihrer Samurai herrschten. Blutige Kämpfe zerrissen das Land. Toyotomi Hideyoshi war Herr der Burg von Osaka. Seine Sucht nach Gold war berühmt und berüchtigt. Doch woher kam es? Mit faszinierenden Nahaufnahmen, der hautnahen Beobachtung der Arbeit der Wissenschaftler und spannend inszenierten Schlüsselszenen wird das Geheimnis um Hideyoshis Gold gelüftet.

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Auf Schatzsuche

Schatzsucher Jürgen Grossman gräbt nach den Signalen seines Metalldetektors. (Quelle: PHOENIX/HR/Uli Pförtner)

11.15 Uhr – Auf Schatzsuche
Film von Uli Pförtner

Halt, da könnte etwas liegen: Der Detektor piepst - und Michael Gehrking beginnt zu graben. Vielleicht kommt irgendetwas von den Soldaten aus der Schlacht, die hier vor 250 Jahren stattgefunden hat, zum Vorschein? Heute ist er in der Nähe von Grünberg mit anderen Schatzsuchern unterwegs. Es dauert nicht lange, und er weiß: Auf diesen Feldern lohnt es sich, weiter zu forschen.

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11.45 Uhr – Der Schatz Alexander des Großen
Film von Gisela Graichen und Peter Prestel

323 v. Chr.: Alexander der Große starb 32jährig und hinterließ ein Riesenreich. In dem wohl erfolgreichsten Feldzug der Weltgeschichte hatte er in nur zwölf Jahren ein Imperium geschaffen und unermessliche Schätze erobert. Wer aber bekam das Erbe? Seine Feldherren - die Diadochen - teilten sich die Beute. Doch die Erbstreitigkeiten prägten die darauf folgenden Jahrhunderte: die "Diadochenkämpfe". Es ging um Einfluss, Macht und viel Geld.

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Die Goldstraße der Inka

Goldmaske aus Bolivien (Quelle: PHOENIX/ZDF/Max Schecker)

12.30 Uhr – Die Goldstraße der Inka
Film von Gisela Graichen und Michael Tauchert

Die Inka herrschten an der Pazifikküste und im Hochland der Anden. Um 1500 war es das größte Reich seiner Zeit. Bis heute unbekannt ist seine Ausdehnung nach Osten. Archäologen aus aller Welt bemühen sich, die tatsächliche Größe des Imperiums zu bestimmen. Wo verliefen die Grenzen des Inkareiches? Ein Dokument aus dem Jahr 1790 bringt die finnischen Archäologen Martti Pärssinen und Ari Siiriänen auf eine Spur. Es enthält die Übersetzung eines Quipu-Knotentextes.

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13.15 Uhr – Die Schatzinsel der Wikinger
Film von Peter Prestel

1983 fand ein Bauer auf Gotland beim Pflügen den größten jemals gehobenen Wikingerschatz - 55 Kilogramm Silber. Bisher wurden dort über 700 Schätze entdeckt. Fachleute sprechen der schwedischen Insel in der Ostsee die höchste Schatzdichte auf der ganzen Welt zu. Doch woher stammt dieser phantastische Reichtum? Die Spurensuche der Archäologen richtet sich nach Osten, sogar bis nach Byzanz. Denn viele Funde auf Gotland stammen aus den Weiten Russlands.

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14.00 Uhr – Wem gehört das Meer?
Wettlauf um die letzten Rohstoffe

Film von Sarah Zierul

Die Suche nach immer neuen und immer größeren Rohstoffvorkommen hat ein neues Gebiet erreicht: die Tiefsee – den größten und am wenigsten erforschten Lebensraum der Erde. Lange Zeit galt die Tiefsee als tote Wüste. Heute hingegen entdecken Forscher in Tausenden Metern Tiefe Landschaften von atemberaubender Schönheit, ungezählte neue Lebewesen und Rohstoffe in rauen Mengen. Die aufwändig recherchierte und in vielen Ländern gedrehte Dokumentation begleitet erstmals die weltweit wichtigsten Projekte, die die Schätze des Meeresbodens ausbeuten wollen.

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14.45 Uhr – Schatzsuche im Grunewald
Die Millionenbeute der Gebrüder Sass

Film von Gabi Schlag

Der Film geht einem der spektakulärsten Bankeinbrüche der Kriminalgeschichte nach. Die berühmten Berliner Tresor-Knacker Franz und Erich Sass brachen am 29. Januar 1929 auf raffinierte Weise in Berlins gesichertste Bank, die Disconto-Bank am Wittenbergplatz, ein und räumten sie vollständig aus. Obwohl die Polizei den Brüdern dicht auf den Fersen war, konnte sie ihnen nichts nachweisen. Die Gentlemen-Ganoven, die nie jemandem ein Haar krümmten, waren den Ermittlern immer einen Schritt voraus, wurden zu Stars der Berliner Zeitungen.

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Geheimakte Sophienschatz

Das goldene Miniaturbildnis zeigt den Ältesten der Bogenschützengesellschaft Carl Senf 1840. (Quelle: PHOENIX/ZDF/Jürgen Rehberg)

15.15 Uhr – Geheimakte Sophienschatz
Film von Birgit Tanner und Carsten Gutschmidt

Es ist der größte Kunstraub der DDR: Im September 1977 stehlen unbekannte Täter den bedeutendsten archäologischen Fund der sächsischen Geschichte aus dem Dresdner Stadtmuseum. Einhundert Ringe aus purem Gold, Dutzende Armbänder und Ketten aus Gold und Emaille sowie acht goldene Ordensketten. Der Sophienschatz, Beigaben aus Fürsten- und Bürgergräbern aus der Zeit zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert, ist millionenschweres Kulturgut und Publikumsliebling der Dresdner.

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16.00 Uhr – Auf der Jagd nach verlorenen Schätzen
Film von Sigrun Laste

Als Hanno Marschners Metalldetektor anschlägt, ahnt er nichts von seinem Glück. Hat hier wieder jemand ein Stück Schrott im Wald entsorgt? Marschner gräbt und hält plötzlich eine goldene Kanne in der Hand. Er gräbt weiter und findet noch mehr Gold und Silber. Es sind so viele Stücke, dass er sie nicht allein tragen kann. Mit Freundin Claudia schafft er den Fund in die gemeinsame Wohnung. Zwei Tage plagen sie sich zwischen Versuchung und Vernunft. Dann melden sie den Schatz. Experten eilen herbei und stellen fest: Marschner hat einen Teil des Familienschatzes aus dem sächsischen Königshaus der Wettiner entdeckt, der seit 1945 verschollen ist. Ein Sensationsfund, mehr als zehn Millionen Euro wert.

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16.45 Uhr – Die Spur der Schätze
Die Schwedenkiste der Illuminaten

Film von Ute Gebhardt

Angesichts seines nahenden Todes wollte Herzog Ernst II von Sachsen-Gotha-Altenburg sie an seinem Lebensende vernichten – die Spuren des Illuminatenordens. Seit 1784, der Enttarnung und Verfolgung des Geheimbundes in Bayern, hatte er den Anhängern Unterschlupf gewährt. Und der Orden lebte neu auf in dieser Zeit. Der Gründer des Illuminatenordens, Adam Weishaupt selbst, fand Asyl beim Gothaer Herzog. Weishaupt verbrachte dort 46 Jahre bis zu seinem Tod im Jahr 1830.

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17.15 Uhr – Die Spur der Schätze
Der Raub des Quedlinburger Domschatzes

Film von Antje Schneider

Die Spur des Quedlinburger Domschatzes, des bedeutendsten Schatzes des Mittelalters, der von Reichsgründer Heinrich und seinem Sohn Otto dem Großen im 10. Jahrhundert begründet worden war, verlor sich nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Die SS ließ unschätzbar wertvolle Kostbarkeiten auslagern, als die Front näher rückte. Amerikanische Truppen fanden 50 Pretiosen, darunter Evangelien und Reliquien aus Gold und Elfenbein, Edelstein und Bergkristall. Doch zwölf Stücke fehlten. Hat ein GI Teile des Schatzes geraubt?

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17.45 Uhr – Im Tal der Thüringer Könige
Film von Steffi Pelltzer-Büssow

Im Herbst 2010 bekamen etliche Archäologen in Thüringen plötzlich Herzklopfen. Sie machten in einem Baustellenbereich der A71 einen unglaublichen Fund - Reitergräber aus der Zeit des Thüringer Königreiches im 5./6. Jahrhundert. Eine geheimnisvolle Zeit, über die sehr wenig bekannt ist. Aber sie waren ein mächtiges Geschlecht in dieser Zeit, die Thüringer. Von ihnen geblieben ist bisher fast nur die Nachricht vom Untergang des Thüringer Königreiches. 531 wurden sie an der Unstrut von Franken und Sachsen vernichtend geschlagen.

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18.15 Uhr – Die Spur der Schätze
Teufelswerk im Gotteshaus

Film von Steffen Lipsch

Hollywood hätte diesen Kunstkrimi nicht besser inszenieren können. Im Mai 1980 wird aus der kleinen Dorfkirche von Klieken bei Coswig in Sachsen-Anhalt große Kunst gestohlen. Der oder die Täter brechen die Flügel aus einem Altar. Seltene Frühwerke aus der Werkstatt von Lucas Cranach dem Älteren. Die Polizei ermittelt fieberhaft. 20 Kriminalisten quartieren sich monatelang in der Nachbarschaft ein. Hunderte Spuren werden in Klieken und den umliegenden Dörfern aufgenommen. Doch die Ermittlungen verlaufen im Sande. Die Diebe werden nie gefasst.

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18.45 Uhr – Der Schatz von Erfurt
Film von Kathrin Welzel

Er überstand Krieg, Revolutionen und Stadtumbauten. Doch nach 649 Jahren öffnete sich sein Versteck in der Erde unter Erfurts Altstadt. 1998: Ein Bagger holt ein paar alte Becher, Schalen und Kannen ans Licht. Der erste Eindruck der Bauarbeiter: Geschirrteile, ganz hübsch bearbeitet, aber sonst? Doch die alten Teile alarmieren die Archäologen. Wieder graben sie im Areal, diesmal ganz gezielt, direkt am Fundort. Und sie finden einen Schatz: 3141 französische Silbermünzen, 14 Silberbarren, mehr als 700 Goldschmiedearbeiten. Ein Schatz fast 30 Kilo schwer.

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goldenes vlies

Die Argonauten durchfahren die Symplegaden. (Quelle: phoenix/ZDF/Mustafa Kocak)

19.15 Uhr – Jagd nach dem goldenen Vlies
Aufbruch nach Georgien

Film von Franz Leopold Schmelzer und Gerhard Rekel

Schon lange diskutieren Wissenschaftler über den Wahrheitsgehalt des antiken Mythos. Sie gehen davon aus, dass die Geschichte von Jason und den Argonauten die erste Entdeckungsreise der Menschheit ins Schwarze Meer beschreibt. Die Dokumentation erzählt von der spannenden Suche der Forscher, die historischen Fakten hinter dem Mythos aufzudecken. Als Jason mit seiner 50 Mann starken Besatzung in See sticht, liegt vor den griechischen Helden eine gefahrvolle Reise ans Ende der damals bekannten Welt. Für den Trip ließ der junge Heroe eine einzigartige Galeere bauen, die er „Argo“ taufte. Das gewaltige Ruderboot soll die eingeschworene Gemeinschaft in das sagenumwobene Land Kolchis jenseits der Dardanellen bringen. Die Legende berichtet, dass niemand zuvor bis in die fremden Gestade vorgedrungen sei.

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20.15 Uhr – Imperium
Das Gold der Piraten

Film von Günther Klein und Andrea Oster

Sie raubten, mordeten und brandschatzten - die berüchtigten Piraten der Karibik. Doch im 19. Jahrhundert ging die Ära der Freibeuter zu Ende. Was besiegelte den plötzlichen Niedergang und wo waren ihre Schätze geblieben? Maximilian Schell beleuchtet ihre faszinierende Geschichte und lüftet dabei manch seltsames Geheimnis. Aufwändige Inszenierungen und modernste 3D-Animationen geben spannende Einblicke in das Piratenleben. Zudem berichten Historiker, Schatzsucher, Mythenforscher und Gerichtspsychologen in Interviews über interessante Details aus der Ära der Freibeuter.

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Imperium Fluch des Goldes

1822 wir Pedro I. zum Kaiser von Brasilien ausgerufen. (Quelle: phoenix/ZDF/Martin Papirowski)

21.00 Uhr – Imperium
Fluch des Goldes

Film von Michael Gregor

Portugal - ein Weltreich, gebaut auf Entdeckerlust. Schon zu Beginn des 15. Jahrhunderts schickt Heinrich der Seefahrer mutige Kapitäne zu den entlegenen Küsten Afrikas. Hundert Jahre später wagt Vasco da Gama den Vorstoß über das Kap der Guten Hoffnung hinaus. Der Seeweg nach Asien ist entdeckt. In kürzester Zeit entwickelt sich der winzige Staat zu einem weltumspannenden Wirtschaftsimperium und dominiert den Ostindienhandel zwei Jahrhunderte lang - und den weltweiten Sklavenhandel. Das Geschäft mit dem "Schwarzen Gold", den von Afrika nach Brasilien verschleppten Menschen, markiert das dunkelste Kapitel der portugiesischen Kolonialherrschaft.

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21.45 Uhr – Imperium
Der Fluch des Diamanten

Film von Stephan Koester und Günther Klein

Edelsteine, perlengeschmückte Haremsfrauen und prachtvolle Prozessionen mit Elefanten: Die Maharadschas stehen für eine Epoche voller Glanz und Luxus. Auch wenn sie mit dem Ende der Kolonialzeit ihre Macht und einen Teil ihres Vermögens verloren - in der Vorstellung über Indien spielen sie weiter eine wichtige Rolle. In ihren besten Zeiten beherrschten rund 600 Maharadschas - "Große Könige" - gut zwei Drittel des indischen Subkontinents. Ihr Regiment war schillernd und prächtig - aber letztlich doch nur dekorativ. Denn im Spiel, das die Kolonialmächte mit Indien betrieben, waren die Maharadschas nichts weiter als willenlose Marionetten - vor allem der englischen Handelskompanien.

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Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie

Im Ägyptischen Museum werden die Grabungsfunde sorgfältig restauriert. (Quelle: PHOENIX/ZDF/David Kammerer)

22.30 Uhr – Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie
Das Versteck der Pharaonen

Film von Andreas Sawall

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gilt eine Expedition nach Ägypten nur dann als erfolgreich, wenn die Forscher möglichst viele wertvolle Schätze mit nach Hause bringen. Der französische Ausgräber Auguste Mariette hat in Sakkara, südlich von Kairo, 1851 den Zugang zu einem Grab entdeckt. Hier vermutet er reiche Funde. Der Franzose ist nicht nur Schatzsucher, sondern auch einer der ersten Ägyptologen.

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23.15 Uhr – Schatzjagd in der Tiefe
Film von Kay Siering und Marc Brasse

Sommer 1908 vor der Küste Tunesiens: Alfred Merlin (1876 - 1965), ein ehrgeiziger Nachwuchsarchäologe, verfolgt einen verwegenen Plan. Er hat von mysteriösen Kunstwerken auf dem Meeresgrund vor der Stadt Mahdia gehört und will die Fundstelle unter Wasser archäologisch erforschen. Das hat noch niemand gewagt - zu groß scheinen die Hindernisse, um in die Tiefen der Meere hinabzusteigen. Merlin betritt absolutes Neuland, als er mit seiner Mannschaft mit griechischen Tauchern in See sticht.

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Die Thementage im Überblick

Wochenübersicht mit allen Doku-Highlights

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