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Blog zu Nordkorea

Alle Entwicklungen im Nordkorea-Konflikt

In der Nordkorea-Krise kam es im Rahmen der Olympischen Winterspiele in Südkorea zu Annäherungen zwischen den verfeindeten Staaten. Bei einem Gipfeltreffen sprachen nun Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und der südkoreanische Präsident Moon Jae In über die atomare Abrüstung sowie einen dauerhaften Frieden. Am 12.06.18 soll Kim zudem auf US-Präsident Trump treffen. Die Außenminister beider Länder haben sich bereits am 09.05.18 getroffen und dabei die atomare Abrüstung Nordkoreas vereinbart. Die Demontage der Atomtestanlage soll in einer Zeremonie Ende Mai stattfinden.


Donnersag, 24.05.18

Trump sagt Treffen mit Nordkorea ab

US-Präsident Donald Trump sagt das geplante Gipfeltreffe mit Staatschef Kim Jong Un in einem Schreiben ab. Trump erklärte in einem Brief an den nordkoreanischen Machthaber, Nordkorea habe zuletzt „ungeheuren Groll und offene Feindseligkeit“ gezeigt. Damit sieht er ein Gipfeltreffen zurzeit für nicht angemessen.

Mit Hochspannung wurde das für den 12. Juni 2018 in Singapur geplante Treffen zwischen Trump und Kim erwartet. Ziel der US-Regierung war es, bei dem Treffen eine schnelle Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel zu erreichen und so die Beendigung des Atomstreits mit Pjöngjang herbei zu führen. Das Vorhaben war jedoch in Frage gestellt, seit Nordkorea kürzlich südkoreanisch-amerikanische Militärmanöver kritisierte und mit einem Abbruch der Gespräche drohte.


Mittwoch, 23.05.18

Nordkorea lässt südkoreanisches Kamerateam nun doch einreisen

Nordkorea hat einem südkoreanischen Presseteam nach einem anfänglichen Einreiseverbot nun doch gestattet, vor Ort über die angekündigte Sprengung des Atomtestgeländes des Landes zu berichten. Pjöngjang habe eine Liste mit acht Reportern angenommen, teilte das Ministerium für Wiedervereinigung in Seoul am Mittwoch, den 23.05.18, mit. Noch am selben Tag sollte ein Sonderflug mit den Journalisten an Bord in Richtung Nordkorea abheben.

Am Dienstag hatte Nordkorea eine kleinen Gruppe von Journalisten aus Großbritannien, den USA, China und Russland ins Land gelassen. Deren südkoreanischen Kollegen wurde dagegen der Zutritt zu einem Charterflug aus Peking verwehrt. Der Schritt stellte das politische Tauwetter auf der Koreanischen Halbinsel infrage. Zuletzt hatte Pjöngjang aus Protest über den jüngsten Start von südkoreanisch-amerikanischen Militärmanövern ranghohe Kontakte mit Seoul auf Eis gelegt.

Staatschef Kim Jong Un hat eine Demontage der Atomtestanlage Punggye Ri angekündigt und internationale Reporter eingeladen, auf dass sie den Vorgang bezeugen. Je nach Wetterlage soll die Sprengung zwischen Mittwoch und Freitag stattfinden.


Dienstag, 22.05.18

Donald Trump hält Verschiebung des Treffens mit Kim für möglich, Nordkorea lässt Journalisten einreisen

US-Präsident Donald Trump hat den Termin für sein mit Hochspannung erwartetes Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Singapur in Frage gestellt. "Es könnte sein, dass es nicht am 12. Juni klappt", sagte Trump am Dienstag, den 22.05.18, vor einem Gespräch mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In in Washington. "Ich habe viele Deals gemacht. Man ist nie ganz sicher, was herauskommt", betonte Trump.

"Wenn es nicht zustande kommt, vielleicht kommt es später zustande", sagte Trump. "Es könnte sein, dass es zu einem anderen Zeitpunkt passiert." US-Außenminister Mike Pompeo sagte wenige Stunden später, die Administration halte am Datum 12. Juni fest. "Wir arbeiten weiter auf den 12. Juni hin", sagte Pompeo.

Trump hielt grundsätzlich an seiner Vision einer Beendigung des Konfliktes auf der koreanischen Halbinsel fest. "Im Moment blicken wir auf zwei Koreas", sagte Trump. "Mag sein, dass wir in der Zukunft auf ein Korea zurückkommen." Eine Wiedervereinigung sei möglich und werde von seiner Regierung gebilligt, solange das alle Beteiligten in Korea wollten.

Unterdessen hat Nordkorea eine Gruppe ausländischer Journalisten ins Land gelassen, die vor Ort über die geplante Sprengung des umstrittenen Atomtestgeländes Punggye-ri berichten wollen. Dagegen verweigerte Nordkorea am Dienstag südkoreanischen Reportern, an Bord eines Charterflugzeuges aus Peking zu gehen. In dem Flugzeug von Peking nach Nordkorea saßen nach Angaben aus Teilnehmerkreisen Journalisten aus den USA, Großbritannien, China und Russland.


Sonntag, 20.05.18

Moon Jae und Donald Trump halten am Treffen mit Nordkoreas Machthaber fest

Trotz der nordkoreanischen Drohungen, das geplante Treffen mit US-Präsident Donald Trump abzusagen, glauben Südkorea und die USA weiterhin an einen Erfolg. Trump und Moon wollen sich am Dienstag in Washington treffen. Nach Wochen der plötzlichen Entspannung und des überraschenden Einlenkens von Pjöngjang hatte Nordkorea zuletzt wieder damit gedroht, den Gipfel mit Trump platzen zu lassen. Als Grund wurden die US-Forderungen nach einer "einseitigen" Aufgabe des nordkoreanischen Atomprogramms genannt.

Die nordkoreanische Drohung war gleichzeitig eine Reaktion auf Äußerungen von Trumps neuem Sicherheitsberater John Bolton. Dieser hatte Libyen als Vorbild für den Umgang mit Nordkorea angeführt. Das nordafrikanische Land hatte 2003 eingewilligt, sein Atom- und Chemiewaffenprogramm einzustellen. 2011 wurde Machthaber Muammar al-Gaddafi dann im Zuge von Luftangriffen einer internationalen Militärallianz entmachtet und getötet.


Mittwoch, 16.05.18

Nordkorea sagt Treffen ab

Militärmanöver USA & Nordkorea

Ein südkoreanischer Kampfjet hebt im Rahmen des gemeinsamen Militärmanövers mit der USA ab (Quelle: dpa/Park Chul-Hong)

Nordkorea hat überraschend die für heute geplanten Gespräche hochranggiger Vertreter beider Länder abgesagt. Auch das vorgesehene Treffen mit US-Präsident Donald Trump am 12.06.18 steht nun auf der Kippe.

Grund dafür sei das jährliche gemeinsame Militärmanöver "Max Thunder" von Südkorea und den USA, welches die gemeinsamen Vereinbarungen von Süd- und Nordkorea nach dem Gipfeltreffen vom 27.04.18 verletze und eine vorsätzliche militärische Provokation sei, berichtete die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA. Auch die von den USA geforderte atomare Abrüstung löst nun Widerstand aus. Wenn die US-Regierung "uns in die Enge treibt und einseitig fordert, dass wir Atomwaffen aufgeben, haben wir kein Interesse mehr an Gesprächen", sagte Kim laut KCNA. Nordkoreas Außenminister Kim Kye Gwan kritisierte zudem Äußerungen von Trumps Nationalem Sicherheitsberater John Bolton, Nordkorea solle eine "vollständige, nachweisbare und unumkehrbare" Demontage des Atomwaffenprogramms erbringen.

Südkorea reagierte bedauernd auf die Absage der Versöhnungsgespräche. Das Vereinigungsministerium rief das Nachbarland auf, so früh wie möglich Gespräche zu führen, die "dem Frieden und Wohlstand auf der koreanischen Halbinsel" dienten. Die Regierung sei entschlossen, die gemeinsame Erklärung des bilateralen Gipfeltreffens umzusetzen.

Dienstag, 15.05.18

Nord- und Südkorea planen weitere hochrangige Gespräche

Bedeutende Vertreter der beiden koreanischen Staaten wollen am Mittwoch, den 16.05.18, über weitere Schritte hin zu einem Friedensvertrag beraten. Bei dem Treffen in Panmunjom in der entmilitarisierten Zone solle es um Wege gehen, wie die "Panmunjom-Erklärung für Frieden, Wohlstand und Vereinigung der koreanischen Halbinsel" umgesetzt werden könnte, teilte das südkoreanische Wiedervereinigungsministerium am Dienstag mit.

Nordkoreas atomare Abrüstung hat begonnen

Nordkorea hat nach Angaben von US-Experten mit der Schließung seiner Atomtestanlage Punggye Ri begonnen. Satellitenaufnahmen vom 7. Mai zeigten erste eindeutigen Beweise, "dass der Rückbau des Versuchsgeländes in vollem Gange sei". Damit setzt der nordkereanische Staat die zuvor angekündigte atomare Abrüstung in die Tat um. Mit der Schließung des in einer Bergregion liegenden Komplexes will das abgeschottete Land vor der Welt seine Bereitschaft zum Abbau seines Atomwaffenprogramms demonstrieren.


Samstag, 12.05.18

Nordkorea will Atomtestanlage demontieren

Nordkorea hat für Ende Mai eine Zeremonie zur Demontage seiner Atomtestanlage angekündigt. Alle Tunnel auf dem Gelände in Nordosten des Landes würden vom 23. bis 25. Mai gesprengt, Beobachtungs- und Forschungseinrichtungen abgebaut, Wachmannschaften abgezogen, teilte das Außenministerium in Pjöngjang am Samstag mit. Journalisten aus den USA, Südkorea, China, Russland und Großbritannien sollen dazu eingeladen werden, der Zeremonie beizuwohnen.
Auch acht südkoreanischen Journalisten werden die Zeremonie beobachten dürfen.

USA versprechen Nordkorea Wohlstand

Die USA haben Nordkorea im Falle einer Atom-Abrüstung wirtschaftliche Hilfen beim Wiederaufbau des Landes versprochen. Sollte Pjöngjang "mutige Maßnahmen für eine schnelle Denuklearisierung" ergreifen, würden die USA das Land dabei unterstützen, "gleichwertigen Wohlstand mit Südkorea zu erreichen", so US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag . Beide Länder hätten eine sich darüber verständigt, was die gemeinsamen Ziele seien.

Der US-Außenminister hatte sich zuvor mit seiner südkoreanischen Kollegin Kang Kyung Wha über das Gipfeltreffen zwischen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump am 12. Juni in Singapur beraten. Beide bekräftigten die Notwendigkeit einer "totalen, dauerhaften und nachprüfbaren" Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel.


Mittwoch, 09.05.2018

US-Außenminister Mike Pompeo zu Besuch in Nordkorea

Kurz vor dem geplanten Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong Un ist der amerikanische Außenminister Mike Pompeo nach Nordkorea gereist. Dort wolle er den Rahmen für das Treffen der beiden Stabchefs schaffen. Nordkorea sei ein guter Partner bei den Bemühungen, den Gipfel zu einem Erfolg zu führen. Die USA seien entschlossen, mit Nordkorea zusammenzuarbeiten, um Frieden auf der koreanischen Halbinsel zu erreichen, sagte Pompeo am Mittwoch in Pjöngjang.

Trotz der Zuversicht würden die Sanktionen gegen Nordkorea allerdings erst gelockert, wenn das Ziel der Denuklearisierung erreicht sei. "Eine großartige Geste", so Pompeo, wäre außerdem die Freilassung von drei US-Bürgern, die in Nordkorea inhaftiert sind.

Wie lange Mike Pompeo in Nordkorea bleiben wird, ist noch unklar. Auf dem Flug nach Nordkorea sagte der US-Außenminister, er werde mit den "höchsten Vertretern sprechen. Ob er auch Kim Jong Un persönlich treffen werde, konnte Pompeo nicht sagen.

Dienstag, 08.05.2018

Rückendeckung für Kim Jong Un aus China

Zum zweiten Mal seit März ist der nordkoreanische Staatsführer Kim Jong Un nach China zu dem chinesischen Präsident Xi Jingping gereist. Vor dem geplanten Aufeinandertreffen mit US-Präsident Trump will sich der nordkoreanische Machthaber Rückendeckung aus Peking sichern.

Chinesischen Staatsmedien zufolge verhandelten Xi und Kim am Montag, den 07.05.2018, und am Dienstag, den 08.05.2018, in der Hafenstadt Dalian. Dort habe sich Kim erneut zu einer Entnuklearisierung bekannt. Sein Land brauche keine Kernwaffen, wenn eine «bedeutende Partei» ihre feindselige Politik und ihre Bedrohungen einstelle - eine klare Anspielung auf die USA.

Kim Jong Un hoffe, die strategische Kommunikation und Kooperation mit China weiter stärken zu können, sagte Kim Jong Un laut der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua. Xi Jinping sagte demnach, er sei "glücklich" über die Fortschritte auf der koreanischen Halbinsel.


Samstag, 05.05.2018

Südkoreas Präsident soll Trump bei den Vorbereitungen zum Nordkoreagipfel beraten

Am 22. Mai wird der südkoreanische Präsident Moon Jae In nach Washington reisen, um US-Präsident Trump bei den Vorbereitungen für das geplante Treffen mit Nordkorea zu unterstützen. Das historisch erste Gipfeltreffen eines US-Präsidenten mit einem nordkoreanischen Machthaber soll den Weg für eine dauerhafte Entspannung auf der koreanischen Halbinsel ebnen.

Laut Trump stehen Ort und Termin für sein Gipfeltreffen mit Kim bereits fest. Der Termin werde bald bekanntgegeben, so das Weiße Haus am Freitagaben (Ortszeit). Zudem versicherte der US-Präsident, dass die enge Zusammenarbeit zwischen den USA und Südkorea mit Blick auf die Lage auf der koreanischen Halbinsel fortgesetzt werde.


Mittwoch, 02.05.2018

Südkorea will US-Truppen auch bei Friedensvertrag mit Nordkorea behalten

Südkorea will auch im Falle eines Friedensvertrages mit Nordkorea, dass die US-Truppen im Land bleiben. Ihre Stationierung sei ein Thema zwischen Südkorea und den USA, sagte der Sprecher des Präsidialamtes, Kim Eui Kyeom, am Mittwoch in Seoul. "Sie hat nichts zu tun mit der Unterzeichnung von Friedensverträgen."

Derzeit haben die USA rund 28.500 Soldaten in Südkorea stationiert. Ihren Abzug hat Nordkorea immer wieder als Bedingung dafür verlangt, dass das Land sein umstrittenes Atomwaffen- und Raketenprogramm aufgibt.

Chinas Außenminister reist nach Nordkorea

Der chinesische Außenminister Wang Yi ist zu einem zweitägigen Besuch in Nordkorea eingetroffen. Er wurde am Mittwoch vom stellvertretenden nordkoreanischen Außenminister Ri Kil Song am Flughafen von Pjöngjang in Empfang genommen.

Obwohl China seit Jahrzehnten der wichtigste Verbündete und Handelspartner Pjöngjangs ist, fand der letzte Besuch eines chinesischen Außenministers in Nordkorea im Jahr 2007 statt.

Dienstag, 01.05.2018

Nord- und Südkorea entfernen Propaganda-Lautsprecher nach Gipfeltreffen

Nach dem historischen Gipfeltreffen hat Südkorea damit begonnen, die Lautsprecheranlagen zur Propaganda-Beschallung des Nachbarnlandes zu demontieren. Laut eines Sprechers des Verteidigungsministeriums in Seoul werden die Anlagen entlang der Grenze zu Nordkorea deinstalliert. Am Montag, den 30.04.18, hatte das südkoreanische Verteidigungsministerium erklärt, seine Lautsprecher am Dienstag, den 01.05.18, vor laufenden Kameras zurückziehen zu wollen. Laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap soll auch Nordkorea mit dem Abbau entlang der demilitarisierten Zone begonnen haben.

Die Lautsprecher-Anlagen dienten bisweilen der psychologischen Kriegsführung, bei der die Gegenseite mit Propaganda, lauter Musik und Nachrichten beschallt wurde. Mit der Abrüstung der Lautsprecher werde eine Vereinbarung des Gipfeltreffens von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und Südkoreas Staatschef Moon Jae In umgesetzt. Ab dem 1. Mai sollen alle "feindlichen Handlungen" entlang der Grenze eingestellt werden.

Donald Trump schlägt Gipfeltreffen zwischen den koreanischen Staaten vor

US-Präsident Donald Trump möchte sich mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un an der Grenze zwischen den beiden koreanischen Staaten treffen. Bei einer Pressekonferenz am Montag, den 30.04.18, in Washington betonte Trump, dass ihn diese Idee fasziniere, weil bei einem Erfolg des Gipfeltreffens die "große Feier" dann "vor Ort" und nicht in einem "Drittland" stattfinden würde. In einem Twitter-Post hatte Trump die nahe der Waffenstillstandlinie gelegene "Friedenshalle" als möglichen Gipfelort vorgeschlagen. Diese wäre ein "repräsentativerer, wichtigerer und dauerhafterer Ort als ein Drittland". Der US-Präsident zeigte sich zuversichtlich, dass ein Treffen mit Kim Jong Un zustande kommen werde.


Sonntag, 29.04.2018

Nordkorea will Atomtestgelände Punggye-ri im Mai schließen

Zwei Tage nach dem historischen Gipfeltreffen der beiden koreanischen Staaten verkündet Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un erste Maßnahmen zur zugesagten atomaren Abrüstung des Staates. Südkoreanischen Angaben zufolge ist die Schließung des Atomtestgeländes Punggye-ri im Nordosten Nordkoreas geplant. Der Abbau der Anlage soll bereits im Mai vor den Augen der Weltöffentlichkeit vollzogen werden und dürfte zeitlich in etwa mit dem in drei bis vier Wochen geplanten Gipfeltreffen mit US-Präsident Trump zusammenfallen.


Mit Material von dpa, AFP, AP, Reuters und tagesschau.de

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