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UN-Klimakonferenz in Bonn

Vorbereitungen in der Rheinaue laufen

Seit dem 14. August laufen in der Bonner Rheinaue die Aufbauarbeiten für den Klimagipfel COP 23. Am Montag, den 11.09.2017, fand ein Baustellenrundgang mit Staatssekretär Jochen Flasbarth und Nicolas Nuttall (UNFCCC) statt zum aktuellen Stand der Baumaßnahmen.
Die UN-Klimakonferenz wird vom 06.-17.11.2017 in Bonn zu Gast sein.

Nur kurz nachdem der Hurrikan Harvey Texas getroffen hat, richtet Hurrikan Irma auf den karibischen Inseln, Kuba sowie in Florida schwere Schäden an. Die Intensität des Sturms führen Klimaexperten auf die erhöhte Wassertemperatur zurück. US-Präsident Donald Trump hält sich mit Äußerungen zum Klimawandel bisher zurück. Erst im Juni hatte er den Ausstieg aus dem völkerrechtlich bindenden Pariser Klimaabkommen angekündigt. 2015 hatte sich die Staatengemeinschaft darauf geeinigt, den Anstieg der globalen Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen.

Auf der diesjährigen UN-Klimakonferenz vom 06.-17. November in Bonn wird es auch darum gehen, wie man die USA an den Verhandlungstisch zurückbringen kann. Die Klimakonferenz wird unter der Präsidentschaft Fidschis stattfinden. Fidschi ist selbst stark vom Klimawandel und Meeresspiegelanstieg bedroht. Daher ist Deutschland Gastgeber in Bonn.
Die Vorbereitungen hierzu sind seit dem 14. August 2017 in der Bonner Rheinaue in vollem Gange. 20.000 Teilnehmer/innen aus 179 Nationen werden zur UN-Klimakonferenz erwartet. In der Rheinaue entstehen temporäre Bauten, aus denen auch phoenix im November berichten wird. Pressevertreter hatten am 11. September 2017 die Möglichkeit, den Fortschritt der Baumaßnahmen vor Ort anzusehen.

Phoenix berichtet im November jeden Tag live um 12.45 Uhr von der UN-Klimakonferenz. Was bringt eine solche Konferenz? Wie ernst sind die Versprechen der Länder um die Klimaziele zu erreichen? Welche Innovationen können die Klimaerwärmung bremsen? Wer ist besonders durch den Klimawandel betroffen?

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